Natur-Lexikon.de



 


   

 

zurück zur Startseite

Obst

Als Obst bezeichnet man die als Nahrung dienenden Früchte mehrjähriger, meist holziger Gewächse. In der gemäßigten Zone sind es überwiegend Gattungen der Rosazeen: Kernobst, Steinobst, Beerenobst. Beim Schalenobst werden die Samen (Nüsse) verwendet: Hasel-, Walnüsse. Die essbaren Früchte tropischer und subtropischer Holzgewächse und Palmen sind Tropenobst oder Südfrüchte. Die meisten Obstsorten sind das Ergebnis Jahrtausende langer Kultuvierung oder sie entstanden durch Zufall, Auslese oder durch Züchtung. Edelsorten lassen sich nur durch Veredelung oder Ableger sortenrein fortpflanzen.

Der Wert des Obstes als Nahrung liegt in seinem Gehalt an Mineralstoffen, Vitaminen, Fruchtsäuren, Estern und Zucker; der Gehalt an Eiweiß und Fett ist äußerst gering, an Wasser meist hoch. Bei der Reifung werden die Säuren teils abgebaut, die Stärke in Zucker und die Gerbstoffe in unlösliche Form umgewandelt; unreifes Obst enthält mehr Pektin als reifes.

Aus Obst werden haltbare Waren hergestellt: Konserven, Wein, Branntwein, Saft, Trockenobst, Kompottfrüchte, Rumfrüchte, Essigfrüchte, kandierte Früchte, Sirup, Marmelade, Mus, Gelee und Apfelkraut.

Allee
Alpen
Bäume
Berge
Blumen
Brandung
Dünen
Farne
Gebirge
Gesteine
Gezeiten
Kakteen
Klima
Meere
Mineralien
Naturkatastrophen
Nebel
Obst
Palmen
Planeten
Regenbögen
Sand
Schlamm
Schmetterlinge
Seen
Seerosen
Sonnenuntergänge
Spatzen
Tau
Teiche
Tiere
Vulkane
Wald
Wasser
Wasserfälle
Wetter
Wiesen
Wind
Winter
Wolken
Wüste

     

© fotos: das-turandot-fotoarchiv